Ein Jesuit arbeitet an der Biografie von Petrus Beckx, einem alten Ordensoberhaupt. Da er sich nicht gut mit Computern auskennt, bittet er Héctor um Hilfe. Héctor zeigt ihm, wie man Google benutzt: Die ersten Suchabfragen bringen Beckx mit dem Manuskript Voynich in Verbindung. Gepackt von intellektueller Neugier fängt Héctor seinerseits an zu recherchieren. Über die ganze Welt verteilt gibt es eine Gruppe von Menschen, die bis zu diesem Zeitpunkt erfolglos versucht, das Geheimnis des Manuskripts Voynich zu ergründen. Alle Informationen zu dem Text sind über Internet zugänglich: Das Manuskript Voynich wurde 500 Jahre zuvor geschrieben und hat seinen Namen von seinem Besitzer, einem Bürger aus Litauen, der es 1912 kaufte. Im Netz teilt Héctor seine Erfahrungen über die Recherchen mit John, einem britischen Wissenschaftler und Juana, einer mexikanischen Millionärin. Plötzlich tritt eine mächtige Gruppe auf den Plan, die Anhänger der Theorie „Intelligentes Design“ sind. Es geht auch um die Biographien von Tycho Brahe und Johannes Keppler ...
Ein spannender historischer Roman, dessen Thema vor allem den Lesern vertraut sein wird, die es gewohnt sind, über Internet zu recherchieren.