Bücher von spanischen Verlagen und spanischen Literaturagenturen mit verfügbaren Übersetzungsrechten für den deutschen Sprachraum.
Diese Monographie ist das Resultat einer mehr als fünf Jahre währenden Forschungsarbeit zu den wenigen Gegenständen, die José Antonio Coderch (1913-1984) zur selben Zeit entwarf, als er auch seine architektonischen Entwürfe umsetzte. Ziel des Buches ist es, nur jene Arbeiten vorzustellen, die das Wesen seines rastlosen Interesses für Alltagsgegenstände und den bewohnten Raum zeigen, und auf diese Weise eine ungewöhnliche Betrachtungsweise zu bieten, die ein Nachdenken über die Zusammenhänge in seinem Werk ermöglicht. Es gilt, eine bisher unveröffentlichte Facette der Kritik aufzuzeigen, um das Werk Coderchs besser verstehen, die Reichweite seiner kulturellen Bedeutung richtig einschätzen und ihn angemessen einordnen zu können.
Die Auswahl an Texten bestätigt, dass die von ihm definierten Objekte konzeptuell untrennbar mit seiner Architektur verbunden sind. Sie bilden so etwas wie Schlüssel, die ein paradigmatisches Universum beschreiben und somit das erfinderische Substrat seiner technischen und künstlerischen Aktivität enthalten.