Gervasio Sánchez ist seit 1984 Journalist. Seine Arbeiten erscheinen im Heraldo de Aragón und La Vanguardia. Er liefert Beiträge für die Fernsehsender SER und BBC und ist Autor mehrerer Fotobände, darunter Kosovo, Niños de la Guerra, Sierra Leone. Guerra y Paz, La caravana de la muerte. Las víctimas de Pinochet, Vidas minadas und Sarajevo 1992-2008 (alle veröffentlicht bei Blume). Er wurde mit den Preisen Cirilo Rodríguez, Club Internacional de Prensa, Andalucía de Cultura, Derechos Humanos de Periodismo, Liber Press und Javier Bueno ausgezeichnet. Von den aragonischen Behörden wurden ihm die Medalla de Oro de Santa Isabel de Portugal und die Medalla al Mérito Profesional verliehen. Im Jahr 2008 erhielt er für sein Foto „Sofía Elface Fumo mit ihrer Tochter Alia“ den Premio Ortega y Gasset und 2009 den Premio Nacional de Fotografía. Seit 1998 ist er Friedensbotschafter der UNESCO.