Fátima, Àngels, Clara und Rachel, vier Frauen, deren Verbindung so alt ist wie die Bäder des Admirals, ein altes öffentliches Bad in der Altstadt von Valencia, das heute ein Museum ist.
Ein chinesisches Volksmärchen über Freundschaft und den Zauber des Gebens und Nehmens. Es schneit viel und das Häschen hat heute nichts zu essen. Plötzlich findet es unter dem Schnee zwei Möhren.
In diesen elf Erzählungen mit inniger Atmosphäre offenbart Clara Pastor ihr einzigartiges Universum, das angesiedelt ist in einer diffusen geografischen Umgebung, aber in einem sehr präzisen Ambiente, das sich in den subtilen Gefühlen der Figuren
Susana zieht sich zum ersten Mal alleine an. Und alles läuft wunderbar, bis sie ihre zweite weiße Socke nirgendwo mehr findet... Oje! Wo die wohl ist? Begleite Susana bei ihrer unterhaltsamen Suche!
Los caminos de la luz (Die Wege des Lichts)
Autor: Coia Valls
Verlag: Barcelona: Penguin Randomhouse Grupo Editorial, 2018, 405 Seiten
Dies ist die Geschichte einer Revolution, die aus der Anonymität heraus betrieben wird, mit einem Stanzwerkzeug als einziger Waffe und einem kleinen Jungen als Hauptfigur.
Die junge Rutona zeichnet das Leben ihrer Mutter Rut nach, mit der sie ein freies und intensives Leben geteilt hat. Auf den katalanischen Straßen der Siebziger-, Achtziger-, Neunziger- und Nullerjahre fährt Rut einen Abschleppwagen.
Diese Erzählungen - so real, dass sie auf ein paar Kleinigkeiten verzichten mussten, um glaubwürdig zu erscheinen - gehören zur Kategorie "Literatur zum in die Hose Machen", und wegen ihres knallharten Realismus gehen sie in die Unterkategorie "li
"Los cielos de Curumo" ist eine Erzählung, die wie ein Kartenhaus aufgebaut ist, in dem die Leben von fünf Freundinnen gemischt und neu arrangiert werden.