Ernesto hat sich für eine TV-Kuppelshow für Jugendliche beworben in der Hoffnung, eine Partnerin zu finden. Zu seiner großen Verblüffung wird er - ohne zu wissen warum - mit einem Jungen namens Félix verkuppelt.
María ist eine junge Journalistin, die Anerkennung gewohnt ist. Enttäuscht durch die Trennung von ihrem Partner beschließt sie, als Auslandskorrespondentin nach Kabul zu gehen.
Die Geschichte – eigentlich müsste man sagen die Geschichten –, mit der uns die Autorin in die fremde Welt Afghanistans entführt, zieht einen ab der ersten Seite in ihren Bann, sodass man das schmale Bändchen gar nicht mehr aus
César und Mara, ein Paar, das kurz vor seinem Abschluss in Betriebswissenschaften steht, wird auf der Straße angegriffen, dem sie jedoch auf Grund des Eingreifens eines Unbekannten namens Mikel heil entkommen.
Valeria Falcón ist eine Schauspielerin mit einem gewissen Bekanntheitsgrad, die jeden Donnerstag Ana Urrutia, einen gealterten Theaterstar, besucht. Die Urrutia leidet unter dem Diogenes-Syndrom und hat kaum noch etwas zu nagen und zu beißen.
Nora, eine verheiratete Frau von 40 Jahren, die ein Geheimnis hütet, lernt auf einer Flugreise Nacho, einen jungen Biologen, kennen und wird ihrem Mann zum ersten Mal untreu.
Fariña (Kokain)
Autor: Nacho Carretero Verlag: Libros del K.O.,Madrid, 2015. 368 Seiten Genre: Sachbuch Gutachterin: Anette Lang